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EDU Schweiz
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MEDIENMITTEILUNG

 

Falsche Prioritäten bei der Swiss

 

Milliarden von Steuergeldern hat die öffentliche Hand in der Vergangenheit dafür aufgewendet, um das Überleben der Fluggesellschaft Swiss bzw. der früheren Swissair zu sichern. Erst vor wenigen Wochen kündigte die Swiss als eine der grossen Corona-Verliererinnen in der Schweiz einen beträchtlichen Stellenabbau an. Umso mehr erstaunt es, dass in diesem für die Flugbranche äusserst schwierigen Umfeld bei der Swiss offensichtlich genügend Ressourcen vorhanden, um einseitige politische Botschaften zu verbreiten.

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MEDIENMITTEILUNG

 

Seit Tagen steht Israel unter Beschuss: Die palästinensische Terrororganisation Hamas attackiert Israel mit Tausenden Raketen. Nebst der israelischen Zivilbevölkerung fallen auch palästinensische Zivilpersonen und Infrastrukturen dem wahllosen Bombardement zum Opfer. Die EDU Schweiz ist bestürzt über diese viele Todesopfer fordernde Eskalation und steht unverbrüchlich zum Selbstverteidigungsrecht Israels. In diesen schweren Stunden stellt sie sich an die Seite der einzigen Demokratie im Nahen Osten.

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MEDIENMITTEILUNG

 

Parolen zu den Abstimmungsvorlagen vom 13. Juni 2021

 

Aufgrund der Corona-Situation, die grössere politische Versammlungen weiterhin verunmöglicht, hat die EDU Schweiz ihre Parolenfassung zu den kommenden eidgenössischen Abstimmungsvorlagen ein weiteres Mal online durchgeführt. 73 Delegierte haben sich daran beteiligt und sowohl die Agrarinitiativen als auch das CO2-Gesetz sehr deutlich verworfen. Weniger explizit, aber dennoch klar empfehlen die EDU-Delegierten ein Nein zum Covid-19-Gesetz. Da bei der Abstimmung über das PMT-Gesetz eine Patt-Situation resultierte, entschied die EDU-Geschäftsleitung, diesen Gleichstand als Stimmfreigabe-Empfehlung zu werten.

 

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Diverse Banken haben die Eröffnung eines Kontos für den Trägerverein des überparteilichen Referendumskomitees „Nein zur Ehe für alle“ unter faktischer Nichtangabe von Gründen verweigert. Der Trägerverein des Referendumskomitees reicht daher exemplarisch gegen die Raiffeisenbank Zug Strafanzeige ein, weil damit die Rassismus-Strafnorm von Art. 261bis Strafgesetzbuch (StGB) verletzt wird.

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MEDIENMITTEILUNG

 

Das überparteiliche Komitee «Nein zur Ehe für alle» hat am heutigen Montag, 12. April 2021 das Referendum gegen die Ehe für alle inkl. Samenspende-Zugang für lesbische Paare bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht – mit 59'176 beglaubigten und 7'334 unbeglaubigten Unterschriften. Die Stimmbevölkerung soll somit die Möglichkeit erhalten, dieses weitgreifende, zu Lasten des Kindeswohls gehende Gesellschaftsexperiment an der Urne zurückzuweisen.

 

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MEDIENMITTEILUNG zum Vorstoss, den Gottes-Bezug in der Bundesverfassung zu streichen

 

«Im Namen Gottes des Allmächtigen» heisst es in der Einleitung – der «Präambel» – der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Dieser Gottesbezug findet sich bereits in der Einleitung des Bundesbriefes von 1291. Diesen aus der Anerkennung der christlichen Wurzeln unseres Landes entstandene Bezug zu unserem Schöpfer will SP-Nationalrat Fabian Molina nun streichen. Die EDU wehrt sich gegen diesen Angriff auf unsere christlichen Werte. Eine Streichung des Gottes-Bezuges unserer Verfassung käme einer Verleugnung der gewachsenen Identität unserer Nation gleich. Die «Distanzierung von Gott» würde verheerende Signale aussenden und der wurzellosen Beliebigkeit das Feld ebnen.

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MEDIENMITTEILUNG

Stellungnahme zu den eidg. Volksabstimmungen vom 7. März 2021

 

Die EDU Schweiz zeigt sich erfreut über die Resultate der eidgenössischen Volksabstimmungen vom 7. März 2021. Die Schweizerinnen und Schweizer haben die Vorlagen genauso beurteilt wie die Delegierten der EDU.

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Christliche Werte hatten grossen Einfluss auf die Entstehung von demokratischen Staaten. Freiheitliche Ordnungen, wirtschaftlicher Aufschwung, Frieden und Wohlstand gründen darauf, aber auch die Entwicklungsmöglichkeiten von Frauen.

 

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EDU Schweiz

Die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen hat sich durch die erneuten und bereits länger andauernden Kontakteinschränkungen massiv verschlechtert.

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