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EDU Schweiz

MEDIENMITTEILUNG

Die EDU Schweiz hat heute 23. August 2016 eine Stellungnahme zur Vernehmlassung vom 6. Juli 2016 zum Sprachengesetz eingereicht.

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EDU Schweiz

1x JA und 2x NEIN

Die Delegierten der EDU Schweiz fassten am 13. August in Olten die Parolen für die

Abstimmungsvorlagen vom 25. September 2016. Sie empfehlen 1x Ja und 2x Nein. Ja zum

Nachrichtendienstgesetz. Nein zur Initiative «grüne Wirtschaft» und zur Initiative

«AHVplus».

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Medienmitteilung

 

Die EDU Schweiz nimmt mit Betroffenheit Kenntnis der Verhaftung eines des Gaza-Verantwortlichen der christlich-humanitären Organisation World Vision International (WVI). Die EDU ist sich der menschlichen und politischen Herausforderungen für humanitäre Arbeit im Umfeld von autoritären Regimes wie der palästinensischen Behörden bewusst. Die EDU hält fest, dass christliche Organisationen sich z.B. durch die Wortwahl nicht durch die palästinensischen Behörden gegen Israel instrumentalisieren lassen dürfen. Weiter bekräftigt die EDU das Existenzrecht Israels und die jüdischen Wurzeln des Christentums.

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EDU Schweiz

Mit der heutigen Veröffentlichung des Parlamentsentscheids zum Adoptionsrecht im Bundesblatt startet die Sammelfrist für das Referendum. Das überparteiliche und überkonfessionelle Komitee "Nein zu diesem Adoptionsrecht" lanciert die Unterschriftensammlung mit folgenden Argumenten:

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35 Kinder und Jugendliche und ihre gesetzlichen Vertreter hatten im Sommer 2014 Beschwerde gegen die hochsexualisierte Präventionskampagne "Love Life – bereue nichts" des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) eingereicht. Nun ziehen sie das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 25. April 2016 ans Bundesgericht weiter.

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Nach der Schlussabstimmung des eidgenössischen Parlaments ist die ideologische Öffnung des Adoptionsrechts nur noch durch ein Referendum zu stoppen. Das Parlament hat es leider einmal mehr verpasst, in Zusammenhang mit dem Eltern-Kind-Verhältnis Augenmass zu bewahren. Es ersetzt natürliche, offensichtliche Gegebenheiten durch ideologisch motivierte Neudefinitionen in Sachen Elternschaft.

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Für eine «Tabu-freie» Gesellschaft bleibt der Schutz des ungeborenen menschlichen Lebens ein Tabu

 

Dieser Widerspruch zeigt sich bei der Revision des Fortpflanzungsmedizingesetzes.

 

Leider war die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung einmal mehr nicht bereit, dem Schutz des ungeborenen menschlichen Lebens die nötige Beachtung zu schenken. Menschliche Embryonen werden nun in grosser Zahl vernichtet oder der Forschungsindustrie preisgegeben. Enttäuschte Paare werden ernüchtert feststellen, dass die gesundheitlichen Nebenwirkungen bei Mutter und Kind nicht kleiner werden, und dass der Traum vom Leben ohne Behinderung nicht erzwingbar ist. Und Kinder werden nun keinen Vater haben, weil ihr genetischer Vater (Samenspender) schon mehrere Jahre vor der Zeugung des Kindes verstorben war. Der Bund ist nun gefordert, wenigstens die gelockerten Kontrollbestimmungen in der «Fortpflanzungsindustrie» konsequent durchzusetzen. Und die Bürger sind aufgerufen, nicht weitere Dammbrüche wie z.B. die mit dem hängigen Adoptionsgesetz legitimierte im Ausland vorgenommene Leihmutterschaft zu fördern.

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Mit Enttäuschung nimmt das Komitee "Nein zum Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare" zur Kenntnis, dass der Nationalrat wie bereits der Ständerat das Adoptionsrecht gleichgeschlechtlichen Paaren öffnet.
 
Mit der Minderheit des Nationalrats sind wir der Überzeugung, dass hiermit eine weitere Büchse der Pandora geöffnet wird und das Kindeswohl einmal mehr auf  dem Altar von nimmersatten Ideologien geopfert wird. Die Gesetzesrevision wird Probleme nicht lösen, sondern neue Probleme schaffen.
 
Deshalb ist das Komitee "Nein zum Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare" bereit, nach der Schlussabstimmung der beiden Räte das Referendum zu ergreifen.

 

Für weitere Auskünfte / Pour toutes informations:

Fritz Kohler, Co-Präsident, 079 751 07 01

Jean-Philippe Gay-Fraret, Co-Präsident, 078 916 51 04

Pressesprecherin: Lisa Leisi EDU, 079 621 35 83

 

Referendumskomitee «Nein zum Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare»

Postfach 43, 3602 Thun

Tel. 033 222 36 37 | info@STOP-SPAM.traditionelle-familie-schuetzen.ch

 

Medienmitteilungen (pdf): deutsch / französisch

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PRAXISSEMINAR MIT BUNDESHAUSFÜHRUNG VOM 16. APRIL 2016

 

Nach der Begrüssung durch Hans Moser, Präsident der EDU Schweiz, führte uns alt Grossrat Martin Friedli (BE) fachkundig durch die Lauben der Altstadt und via Kirchenfeldbrücke zum eindrucksvollen Münster und schliesslich zum Bundeshaus. Hier wurden wir von alt Nationalrat Christian Waber ganz herzlich empfangen und durch die Sicherheitskontrolle geschleust.

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Offener Brief an die Organisatoren von Gottardo 2016 zur Zeremonie der Gotthard-Basistunnel-Eröffnung

Aufruf: Die religiöse Zeremonie auf eine konfessionsneutrale Segnung zu beschränken und sich auf biblische Inhalte zu besinnen.

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