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EDU Schweiz

Enttäuschendes Ergebnis

 

Der EDU war bewusst, dass am Wahltag relativ wenige Stimmen entscheiden würden, ob die EDU den Wiedereinzug in den Nationalrat schafft oder nicht. Leider konnte die EDU weder im Kanton Bern noch im Kanton Zürich ein Mandat erringen, wo sie leichte Einbussen am Wähleranteil hinnehmen musste.

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EDU begrüsst Entscheid des Bundesgerichts

 

Die EDU begrüsst den Entscheid des Bundesgerichts, die Elternschaft eines Aargauer Paares nicht anzuerkennen, die das Leihmutterschaftsverbot umgangen haben. Da sowohl Samen als auch Eizelle von anonymen Spendern stammten, existiert genetisch keine Verbindung, welche das Paar automatisch zur Elternschaft berechtigen würde.

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EDU Schweiz

EDU Schweiz: Redaktion des Parteiorgans "EDU-Standpunkt" auf Studienreise

 

Der jährliche Ausflug führte die Redaktion des "EDU-Standpunkts" dieses Jahr in den Kanton Aargau. Die 15-köpfige Delegation liess sich über die erfolgreichen Anstrengungen in der Sondermülldeponie Kölliken orientieren und besichtigte in Fahrwangen die Schuhfabrik Fretz Men. Die Schifffahrt auf dem Hallwilersee bot Gelegenheit zum Gedankenaustausch.

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EDU Schweiz

EDU Schweiz: Delegiertenversammlung und Wahlauftakt mit Volksfestcharakter

 

"Zurück zur Natur!" Die EDU wählte als Austragungsort für ihr 40-Jahr-Jubiläum das "Blumenstädtchen" Huttwil im Emmental. Rund 300 Mitglieder aus praktisch allen Landesteilen trafen sich auf dem Areal des "Spycher-Handwerk" zum Gedankenaustausch, zur Diskussion aktueller Fragen und zum Feiern. Den Höhepunkt bildete der Auftakt zu den nationalen Wahlen vom 18. Oktober.

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EDU Schweiz

Die von 11'920 Personen unterzeichnete Petition "Schluss mit zweifelhafter Sexualpädagogik" fordert vom Bundesrat eine wortgetreue Umsetzung des Postulats Regazzi (14.4115). Der Tessiner CVP-Nationalrat hatte im Dezember 2014 einen unabhängigen Expertenbericht zur Arbeit der umstrittenen Stiftung Sexuelle Gesundheit Schweiz (SGS) verlangt. Der Schweizer Ableger der weltweit agierenden Abtreibungs- und Sex-Lobby "International PlannedParenthoodFederation" bildet die Mehrheit der Schweizer Sexualpädagogen aus und wird mit jährlich 1,3 Millionen Franken (2014) zu über 90 Prozent vom Bund finanziert, obwohl sie mit ihrer Sex-Ideologie gegen das Indoktrinationsverbot verstösst.

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EDU Schweiz

EDU unterstützt Bundesratsvorschlag

 

Ärzten soll verboten werden, Eltern das Geschlecht des Embryos vor der zwölften Schwangerschaftswoche mitzuteilen, damit Eltern ihr Kind nicht wegen des "falschen" Geschlechts abtreiben. Die EDU Schweiz begrüsst diesen Vorschlag des Bundesrates.

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EDU Schweiz

Schweizer Radio propagiert Porno

 

Mit dem Argument, Mittel zum Erhalt von dauerhafter Liebe in Beziehungen zu thematisieren, wurden in der Radiosendung Doppelpunkt von SRF 1 vom 30. Juni 2015 (auch auf Internet abrufbar) offen Pornos propagiert. Auch wenn im Gesetz festgeschrieben ist, dass SRF "die Vielfalt der Ansichten angemessen zum Ausdruck" bringen muss, betrachtet die EDU diese "Pornowerbung" als äusserst bedenklich. Öffentliche Gelder werden für ausführliche, positive Vorstellung von Pornoseiten, Gruppensexräumen (beschönigend "Swinger-Räume") usw. verwendet.

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Weiterer ethischer Dammbruch droht

 

Die EDU bedauert die Annahme der Verfassungsänderung, welche dem revidierten Fortpflanzungsmedizingesetz (FMedG) den Weg ebnet. Dieses Gesetz würde die PID legalisieren, was einer eugenischen Selektion zwischen lebenswertem und lebensunwertem Leben die Tür öffnet. Zudem dürfte sich die Anzahl eingefrorenen Embryonen massiv erhöhen. Die EDU steht bereit, das bereits angekündigte Referendum gegen das revidierte FMedG mit ganzen Kräften zu unterstützen.

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EDU Schweiz

EDU sieht Rechtsordnung geschützt

 

Die EDU begrüsst den Entscheid des Bundesgerichts, die Elternschaft zweier homosexueller Männer eines Leihmutterbabys nicht anzuerkennen. Mit diesem Entscheid wird ein Umgehen der geltenden Rechtsordnung verhindert und der Rechtsstaat gestärkt.

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Basler Grossrat will Sterbehilfe zwingend zugänglich machen

 

Heute können Alters- und Pflegeheime und Spitäler in Basel frei entscheiden, ob sie Sterbehilfeorganisationen Zugang zu den betroffenen Personen geben möchten. Der Basler Grossrat hat nun entschieden, dass diese Autonomie nun dem Zwang weichen soll. Somit wären alle öffentlich unterstützten Spitäler, Alters- und Pflegeheime gezwungen, allenfalls gegen die Überzeugung der Betreiber, Sterbehilfeorganisationen freien Zugang zu gewähren.

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