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EDU zur aktuellen Flüchtlingssituation

Sicherheitsbedenken ernst nehmen und Flüchtlingen helfen

 

Seit den Terroranschlägen in Paris bekommt die Debatte um die Flüchtlingsströme eine neue Brisanz. Entscheidungsträger in Europa und der Schweiz stehen vor schwierigen Entscheidungen im Umfeld einer mangelhaften Informationslage. Die EDU setzt sich dafür ein, dass sowohl die Not der Flüchtlinge als auch das Bedürfnis nach Sicherheit der Bevölkerung ernst genommen wird.

Aufmerksam beobachtet die EDU die anhaltenden Flüchtlingsströme. Vor den Augen der Welt sind grosse Nöte und unmenschliche Situationen sichtbar. Tragisches Elend trifft bereits bedrängte Bevölkerungsgruppen in den Krisenregionen des Nahen Ostens. Die EDU Schweiz setzt sich dafür ein, dass bedrohte Flüchtlinge eine menschenwürdige Behandlung erfahren und vor den Bedrohungen des Krieges und des radikal-islamischen Terrors geschützt werden. Besonderen Schutz sollen Flüchtlinge erfahren, die zusätzlich aufgrund ihres christlichen Glaubens in ihren Heimatländern verfolgt werden.

Gleichzeitig fordert die EDU Regierung und Behörden auf, wichtige Massnahmen zu ergreifen um die Sicherheit der Bevölkerung so gut wie möglich sicher zu stellen. Für diesen Zweck fordert sie die Wiedereinführung von Grenzkontrollen und eine deutliche Aufstockung des Grenzwachtkorps. In Zusammenarbeit mit befreundeten Nachrichtendiensten soll die Überwachung von islamistischen Aktivitäten verstärkt werden. Ideologien, die Terrorismus und Gewalt verherrlichen, müssen mit allen demokratisch legitimen Mitteln in ihre Schranken gewiesen werden. Gelingt es der Schweiz, diese herausfordernde Aufgabe zu lösen, dient dies nicht nur der allgemeinen Sicherheitslage, sondern auch den zahlreichen echten Flüchtlingen, die in der Schweiz Zuflucht und Schutz suchen.