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PACS – eine weitere irreführende Forderung im Beziehungsdschungel

Die EDU Schweiz betont auch heute den entscheidenden Wert der traditionellen Familie und der Ehe zwischen Mann und Frau für eine gesunde Gesellschaft. Dass angesichts der gesetzlichen Möglichkeit der eingetragenen Partnerschaft jetzt im Nationalrat auch noch ein Postulat überwiesen wird, das den Bundesrat zur Prüfung eines PACS beauftragt, befremdet zutiefst.

Beziehungen können kompliziert sein. Und wenn es nach der LGBT-Lobby geht, werden sie immer komplizierter. Ehe, Konkubinat, eingetragene Partnerschaft - und jetzt soll der Bundesrat auch noch die Einführung eines PACS nach dem Modell Frankreichs prüfen. Verantwortung und Verbindlichkeit sollen noch weiter an den Rand gedrängt werden. Gleichzeitig sollen Egoismus und persönliche Absicherung bei grösstmöglicher Unverbindlichkeit immer mehr gesetzliche Stützen erhalten.

 

Die EDU ist überzeugt, dass die Einführung einer weiteren unverbindlichen rechtlichen Beziehungsform der Weiterentwicklung unserer Gesellschaft abträglich ist. Statt persönliche Entfaltung und Reifung in der Ehe wird heute vielerorts der leichtfertige Partnerwechsel propagiert. Wie viele Kollateralschäden dies verursacht, wird in der Sozialhilfe und den Beratungsstellen aller Art sichtbar. Leidtragende in dieser flatterhaften Beziehungswelt der Erwachsenen sind zuallererst die Kinder.

 

Förderung der traditionellen Familie bleibt deshalb eines der Kernthemen der EDU – für eine gesunde Beziehungswelt auch in kommenden Generationen.