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Parolen 8. März 2015

    EDU Schweiz

    MEDIENMITTEILUNG

    zum Ständerats-Beschluss betreffend die Erweiterung von Art. 261bis StGB (Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung)

     

    Der Ständerat hat am 28. November 2018 einer Gesetzeserweiterung zugestimmt, welche «Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung» explizit unter Strafe stellen will. Was mit dem Schutz bedürftiger Minderheiten begründet wird (wer will schon gegen Anti-Diskriminierung sein?), ist letztlich ein ideologisch geprägter Angriff auf das freie Wort und die Meinungsvielfalt in der Schweiz.

     

    Im Bewusstsein, dass eine breite Debatte nötig ist, um über die Auswirkungen dieses Maulkorb-Paragrafen aufzuklären, prüft die EDU Schweiz, in Zusammenarbeit mit anderen Parteien und Organisationen das Referendum zu ergreifen.

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    EDU Schweiz

    MEDIENMITTEILUNG

    zu den eidgenössischen Volksabstimmungen vom 25. November 2018

     

    Die EDU nimmt die drei eidgenössischen Abstimmungsresultate, an deren Deutlichkeit es nichts zu rütteln gibt, zur Kenntnis. Angesichts der massiven Angstkampagne überrascht insbesondere die klare Ablehnung der Selbstbestimmungsinitiative kaum. Die Tragik und die möglicherweise verheerenden Konsequenzen dieses Volks-Neins scheinen sich derweil früher zu offenbaren als gedacht. So kündigen die Gegner der Vorlage über die Einführung von Versicherungsdetektiven an, das aus EDU-Sicht zu begrüssende Abstimmungsergebnis nicht zu akzeptieren und durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Strassburg auf seine «Völkerrechtskonformität» prüfen zu lassen.

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    EDU Schweiz

    MEDIENMITTEILUNG

    zur fragwürdigen Debattenkultur beim Schweizer Fernsehen

     

    Im neuen Format «Streitfrage» diskutierte man in der SRF-Sendung «Sternstunde Religion» am 11. November 2018 über die Abtreibung. Wer sich auf eine kontroverse Diskussion freute, in der unterschiedliche Meinungen aufeinandertreffen, wartete allerdings vergeblich. In einem skandalösen Akt der Zensur weigerten sich die Fernsehmacher, ihrem öffentlichen Informationsauftrag nachzukommen und nebst einem Atheisten und zwei Theologinnen auch einen Abtreibungsgegner einzuladen. Die EDU wehrt sich entschieden gegen diese tendenziöse Bevormundung der Bürgerinnen und Bürger und fordert, dass die Sendung in ausgeglichener Besetzung zu wiederholen ist.

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    EDU Schweiz

    Soll die Meinungsäusserungsfreiheit im Bereich der Migration eingeschränkt werden? Sollen alle ausländischen Staatsangehörigen in der Schweiz ein Recht auf Familiennachzug erhalten? Sollen Medien nur noch so berichten (dürfen), dass die veröffentlichte Meinung «zu einer realistischeren, humaneren und konstruktiveren Wahrnehmung von Migration und Migranten führt»?

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    EDU Schweiz

    MEDIENMITTEILUNG

    Zur Vernehmlassung betreffs Cannabis-Pilotversuchen

     

    Die EDU äusserte sich am 25. Oktober im Rahmen eines Vernehmlassungsverfahrens zur Änderung des Betäubungsmittelgesetzes zu Pilotversuchen von legaler Abgabe von Cannabis. Die EDU Schweiz lehnt diese Pilotversuche von legaler Abgabe von Cannabis zu Genusszwecken ab, weil bereits genügend wissenschaftlich abgestützte Belege für die sozialen und gesundheitlichen Schäden durch Cannabis vorliegen.

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    EDU Schweiz

    MEDIENMITTEILUNG

    Zum Wohl von Mensch und Tier in der Schweiz

     

    Die EDU setzt sich mit dem NEIN zur Hornkuh-Initiative für ruhige und gesunde Tierherden ein. Mit dem JA zur Selbstbestimmungsinitiative setzt die EDU ein deutliches Zeichen, dass der Bundesrat, das Parlament und die Gerichte sich nicht weiter hin zu einer schleichenden Höherbewertung fremden Rechts bewegen dürfen. Mit dem JA zur Überwachung von Versicherten bei konkretem Verdacht auf Missbräuche setzt sich die EDU für ehrliche Versicherte ein.

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    EDU Schweiz

    MEDIENMITTEILUNG

    Zur Vernehmlassung betreffs Wechsel des Geschlechtseintrags im Personenstandsregister

     

    Die EDU äusserte sich am 28. September im Rahmen eines Vernehmlassungsverfahrens zum Zivilgesetzbuch dagegen, dass der Geschlechtseintrag im Personenstandsregister auf einfachen Wunsch hin geändert werden könnte.

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    EDU Schweiz

    In der Öffentlichkeit gelten Abtreibungen zumeist als passable Problemlösung im Fall einer unwillkommenen Schwangerschaft. Leider wird dabei verschwiegen, dass viele Frauen, die ihr ungeborenes Kind abtreiben, später in seelische und körperliche Not geraten (Post Abortion Syndrom). So bleiben viele Betroffene mit ihren Leiden alleine.

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    EDU Schweiz

    Erdogans Moscheebau-Imperialismus macht auch vor der Schweiz nicht Halt. Nun hat die Stadt Schaffhausen den Bau einer türkischen Großmoschee gestattet, deren Hintermänner einen direkten Draht zum Religionsministerium in Ankara haben. Eine folgenschwere Fehlentscheidung, die dringend rückgängig gemacht werden muss.

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    EDU Schweiz

    MEDIENMITTEILUNG

     

    Zur Diskussion der Ärzteschaft über die Sterbehilfe

     

    Das Bundesamt für Gesundheit, Ärzteverbände sowie andere Fachleute betonen immer wieder, dass Suizidwünsche meist zeitlich begrenzt sind. Die EDU setzt sich deshalb für Entscheide von Behörden und Verbänden ein, durch die Menschen in Notsituationen lebensfördernde Hilfe erfahren.

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